|
»
Ahmadinedschad findet Öl zu billig
» Neue Gespräche mit der IAEA » Eine föderale Demokratie für den Iran » Gordon Brown und George W. Bush schmieden Einheitsfront in Sachen Iran » Iran startet Kriegstraining für Journalisten » Bush und Brown drohen Iran mit neuen Sanktionen » Bush: Iran beim Atomprogramm nicht vertrauenswürdig Erste Zusammenfassung » Brown und Bush bekräftigen hartes Vorgehen gegen Iran
Dankesrede von Parvin Ardalan anlässlich der Verleihung des Olof Palme Preises 2007
:
...
Ein iranischer Gesetzesentwurf zur Änderung des Strafrechts legitimiert schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen : ... Iran: Besorgniserregendes Urteil : ... Menschenrechtler: Iran soll Steinigung abschaffen : ...
Neuer Mut in Israels Armee
:
...
Terroropfer dürfen auf iranisches Geld hoffen : ... Alle Fäden führen nach Teheran : ... Hojatiye: Eine schiitische Geheimorganisation : ... |
2008 Donnerstag 03 AprilIran: Todesstrafe für ReligionswechselFactum Magazin - Switzerland (03. April 2008) – Als alarmierenden Verstoss gegen die Menschenrechte und die Religionsfreiheit bezeichnet die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen das geplante iranische Gesetz zur Festlegung der Todesstrafe für muslimische Apostaten.
Da sich der Gesetzesentwurf nach Artikel 112 auf alle Aktionen gegen die innere und äussere Sicherheit des Landes bezieht, wären künftig auch iranische Christen, die aus Deutschland oder anderen Ländern abgeschoben würden, von einer Verurteilung bedroht und in Lebensgefahr. Nachdem der Gesetzesentwurf bereits im Januar vom Kabinett genehmigt wurde, steht die erwartete Zustimmung des Parlaments noch aus. Das Gesetz würde neben Konvertiten zum Christentum auch liberale Denker und Mitglieder der religiösen Minderheit der Baha’i betreffen. Neben dem Abfall vom Islam (Apostasie) sieht der Gesetzesentwurf die Todesstrafe für Trunkenheit, Vergewaltigung, Mord, bewaffneten Diebstahl, Drogenhandel, Ehebruch und männliche Homosexualität vor. |
English | Français فارسی
|