|
»
Ahmadinedschad findet Öl zu billig
» Neue Gespräche mit der IAEA » Eine föderale Demokratie für den Iran » Gordon Brown und George W. Bush schmieden Einheitsfront in Sachen Iran » Iran startet Kriegstraining für Journalisten » Bush und Brown drohen Iran mit neuen Sanktionen » Bush: Iran beim Atomprogramm nicht vertrauenswürdig Erste Zusammenfassung » Brown und Bush bekräftigen hartes Vorgehen gegen Iran
Dankesrede von Parvin Ardalan anlässlich der Verleihung des Olof Palme Preises 2007
:
...
Ein iranischer Gesetzesentwurf zur Änderung des Strafrechts legitimiert schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen : ... Iran: Besorgniserregendes Urteil : ... Menschenrechtler: Iran soll Steinigung abschaffen : ...
Neuer Mut in Israels Armee
:
...
Terroropfer dürfen auf iranisches Geld hoffen : ... Alle Fäden führen nach Teheran : ... Hojatiye: Eine schiitische Geheimorganisation : ... |
2008 Samstag 19 AprilNeue Gespräche mit der IAEAderStandard.at - Wien,Austria Chefinspektor Heinonen reist nächste Woche nach Teheran Wien - Der oberste Atominspektor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA (IAEO) wird kommende Woche in den Iran reisen, um Gespräche über mutmaßliche iranische Forschungsprojekte zur Entwicklung von Atomwaffen zu führen. Ollie Heinonen wird Anfang nächster Woche zusammen mit einem Team zu Gesprächen nach Teheran reisen, bestätigte am Freitag IAEA-Sprecherin Melissa Fleming. Bisher war der Iran nicht bereit, dieses Thema aufzuklären. Die iranische Nachrichtenagentur ISNA berichtete am Freitag, dass Heinonen mit hochrangigen Vertretern des Nationalen Sicherheitsrates und der Iranischen Atomenergieorganisation zusammentreffen wird. Aufklärung über iranische Projekte Die IAEA möchte, dass Teheran aufklärt, was es mit einer Gruppe von iranischen Projekten zur Uranumwandlung, zu Explosionstests und Raketentechnik auf sich hatte. Die IAEA geht davon aus, dass diese Studien auf die Entwicklung von Atomwaffen hindeuten. Unter anderem möchten die Atominspektoren aufklären, warum der Iran an speziellen Zündmechanismen und Explosionstests in einem 400 Meter tiefen Schaft gearbeitet hat. Dies wäre "für Forschung und Entwicklung von Atomwaffen relevant", schrieb IAEA-Generaldirektor Mohamed ElBaradei in seinem letzten Iran-Bericht im Februar. Die Dokumente und technischen Aufzeichnungen, die der IAEA vorliegen, stammen von Geheimdiensten verschiedener Regierungen und von eigenen Nachforschungen der Atominspektoren. Ein Teil der Daten fand sich auf einem aus dem Iran stammenden Laptop. Dem Vernehmen nach stellten die USA seinen Inhalt der Atomenergiebehörde zur Verfügung. Falsche Dokumente Teheran steht auf dem Standpunkt, dass die Dokumente gefälscht sind, und war bisher nicht bereit, näher auf die Anschuldigungen einzugehen. Bei dem Treffen kommende Woche wird Heinonen versuchen, einen Weg zu finden, um Gespräche über die Studien in Gang zu bringen. Es sei deshalb nicht zu erwarten, dass dabei inhaltlich auf die möglichen Atomwaffen-Studien eingegangen wird, meinte ein westlicher Diplomat gegenüber der APA. Für die IAEO sind diese in der Vergangenheit liegenden iranischen Forschungsprojekte derzeit das Kernthema, und nicht der Ausbau der Urananreicherung, die in den letzten Wochen bekannt wurde, heisst es aus der Atomenergiebehörde. Die Verantwortlichen in Teheran "müssen Klarheit in das Waffenthema bringen", sagt ein Diplomat im Umfeld der IAEA. Sollten die Dokumente wirklich gefälscht sein, dann sollte Teheran helfen, die Fälschung aufzuklären, sagte er. (APA) |
English | Français فارسی
|