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Ahmadinedschad findet Öl zu billig
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2008 Samstag 19 AprilBrown und Bush bekräftigen hartes Vorgehen gegen IranWashington (AFP) — US-Präsident George W. Bush und der britische Premierminister Gordon Brown haben ihren harten Kurs im Atomstreit mit dem Iran bekräftigt. Brown sprach sich bei einem Treffen in Washington für eine Verschärfung der EU-Sanktionen gegen den Iran aus. Bush machte bei der gemeinsamen Pressekonferenz deutlich: "Unsere Position ist klar. Wir werden zusammen mit anderen Nationen daran arbeiten, dem iranischen Regime deutlich zu machen, dass es nicht die Fähihgkeit zur Entwicklung von Nuklearwaffen haben darf." Als Reaktion auf die anhaltende Weigerung des Iran, der Forderung nach einer Aussetzung seiner Urananreicherung nachzukommen, müsse Europa als Strafmaßnahme seine Investitionen in Irans Flüssiggas-Sektor einstellen, forderte Brown. "Wir wollen die Sanktionen so ausweiten, dass sie auch Investitionen in verflüssigtes Naturgas umfassen." Er befinde sich derzeit in Gesprächen mit anderen europäischen Regierungschefs über die Ausweitung der Sanktionen, fügte der britische Premier hinzu. Brown zeigte sich zuversichtlich, dass die Beziehungen seines Landes zu den USA auch nach dem Wechsel im Präsidentenamt "eng bleiben werden". Zu dieser Schlussfolgerung sei er nach Gesprächen mit den demokratischen Bewerbern Barack Obama und Hillary Clinton sowie dem republikanischen Anwärter John McCain am Donnerstag in Washington gekommen. Jeder der drei Kandidaten wolle die engen Bindungen zu Großbritannien fortführen, sagte der Premierminister. Der nächste US-Präsident wird im November gewählt. Bush wies Spekulationen über eine Abkühlung des US-britischen Verhältnisses nach dem Abtritt des früheren Premierministers Tony Blair zurück. Seine Beziehung mit Gordon Brown sei "großartig", sagte der US-Präsident. Er sei überzeugt, dass sein Nachfolger die "besonderen Beziehungen" zwischen beiden Ländern fortführen werde. |
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